Vereine - Kurzvorstellung

Verein für Krippen und religiöse Volkskunst Inn-Salzach e.V.

www.krippen-inn-salzach.de

 

 

 

 

 

1. Vorsitzender:

Heinz Wolfgang Göppelhuber
Rilkestrasse 5
83059 Kolbermoor
Tel.: 08031 97159
Email: krippenverein@freenet.de

Ansprechpartner:

s.o.

Gründungsjahr:

1989

Aktuelle Mitgliederzahl:

119

besondere Aktivitäten:

Abgehalten werden verschiedene Kurse und Tagungen für Krippenbau und religiöse Volkskunst in Chieming, Tittmoning oder in der Werkstatt im Studienseminar St.Michael in Traunstein.
Aufbauarbeit in Schulen und Kindergärten betreiben die langjährigen Mitglieder Georg Beilhack und Ernst Enzmann, die mit den Kindern Krippen in verschiedenen Ausführungen bauen.
Der Verein besitzt außer der großen Vereinskrippe (Standort als Jahreskrippe in der katholischen Kirche „Zum heiligsten Erlöser" in Traunreut) noch verschiedene kleinere Krippen und mehrere Gegenstände der religiösen Volkskunst, die in Tittmoning im „Laufener Stadttor“ als Dauerausstellung jederzeit nach Voranmeldung in der Tourist-Info Tittmoning Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning, Tel. 08683 7007-10; besichtigt werden können.
Der Ortsverein bietet Fahrten zu Ausstellungen mit Führungen und zu Fachvortägen an. Außerdem treffen sich die Mitglieder auch zu gemeinsamen religiösen Feiern wie einer Maiandacht mit dem Männerchor Grabenstätt.

Geschichte:

Wie viele andere Gebiete hat unser altbayerischer Raum eine lange Krippentradition. Einflüsse aus Tirol und dem Salzburgischen sind unverkennbar. Der Chiemsee und anschließende Regionen gehörten ja über 1000 Jahre zum Erzbistum Salzburg.
Am 27. November 1919 bildete sich in Traunstein eine Ortsgruppe von Krippenfreunden. Landgerichtsdirektor Konrad Vogel wurde erster Obmann. 1923 fand in Traunstein ein Krippenbaukurs mit 80 Kindern in der Max-Schule statt. 1969 organisierte Max Burghartswieser in Traunstein eine große Krippenausstellung mit über 70 Objekten aus dem Chiemgau und dem Rupertivvinkel. Trotz Bemühen kam es nicht zur Neugründung einer Ortsgruppe. 1985 beauftragte der Landkreis Traunstein den Betreuer der Grabenstätter Jahreskrippe, Diakon Joachim Huneke, mit einer Krippenerfassung im öffentlichen, kirchlichen und privaten Bereich. Ziel war die Ermittlung von Krippenfreunden zum Zweck einer Vereinsgründung. 1989 wurde dann die Gründungsversammlung des Vereins für Krippen und religiöse Volkskunst Inn-Salzach e.V. abgehalten
2002 traten 63 Mitgliedern des 1921 gegründeten Krippenvereins Rosenheim dem "Verein für Krippen und religiöse Volkskunst Inn - Salzach" bei.
Im Mittelpunkt der Vereinsarbeit und Denkens steht die Krippe und die Erhaltung der religiösen Volkskunst im Einzugsgebiet, das sich mittlerweile flächenmäßig über drei Landkreise aufteilt.

 

 

 

 

 

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